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1. Sitzung des Projektausschusses von Hans-Jürgen Löschky am 11.06.2010 um 12:06 |
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Der Projektausschuss "Ausschuss für Zukunft - Oldenburg 2030" wird am 14. Juni 2010 das erste Mal tagen. Der Ausschuss hat die Aufgabe, eine Zukunftsperspektive mit Rahmenbedingungen für die Entwicklung unserer Stadt aufzustellen und soll sich dabei durchaus externem Sachverstand bedienen. Die Aufgabe umfasst alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche, sowie auch die besondere Stellung als gewachsenes Zentrum der Halbinsel Wagrien. Zu untersuchen sind auch die Chancen und Risiken Oldenburgs im Hinblick auf die zu erwartende feste Fehmarnbeltquerung. Insbesondere sind auch soziale Strukturen, demographische Entwicklungen und wirtschaftliche Erfordernisse in die Bewertungen mit einzubeziehen. Bitte klicken sie auf den unterstehenden Link, um den vollständigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung einzusehen. LINK: Beschlussantrag v. 14.07.09 |
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Im Nachgang zur Stadtverordnetenversammlung am 11.05.2010. von Hans-Jürgen Löschky am 20.05.2010 um 15:45 |
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Link zum Pressebericht "Der Landesentwicklungsplan soll Wertschöpfung im ganzen Land möglich machen!" vom 11.05.2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...ressebericht.pdf Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Entwicklungsplan: Oldenburg will eigenes Potenzial nutzen" vom 13.05.2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...icklungsplan.pdf Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Lohr: So wird Planung Glückssache" vom 16.05.2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...,%20LN%20FDP.pdf |
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FDP will weniger Bürokratie für die Landwirtschaft von Hans-Jürgen Löschky am 30.03.2010 um 09:15 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "FDP will weniger Bürokratie für die Landwirtschaft" vom 21.03.2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...ndwirtschaft.pdf |
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20 Jahre Partnerschaft zwischen Oldenburg und Bergen von Hans-Jürgen Löschky am 30.03.2010 um 09:04 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Seit 20 Jahren: Oldenburg feiern ihre Partnerschaft mit Bergen" vom 21.03.2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...ner%20Bergen.pdf |
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Behauptungen über Zustände an der Wagrienschule falsch von Hans-Jürgen Löschky am 03.02.2010 um 09:20 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Voigt: Behauptungen über Zustände an der Wagrienschule falsch" von M. Fricke vom 02. Februar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...20Zust%e4nde.PDF |
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Lesermeinung z. Thema Wagrienschule und dem Leserbrief von Frau Berg von Hans-Jürgen Löschky am 01.02.2010 um 14:38 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Lesermeinung zum Thema Wagrienschule" vom 29. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...agrienschule.PDF |
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FDP gegen mehr Schulsozialarbeit von Hans-Jürgen Löschky am 28.01.2010 um 09:42 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "FDP gegen mehr Schulsozialarbeit" vom 26. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...sozialarbeit.PDF |
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Diskussion über die Oldenburger Wagrien-Schule von Hans-Jürgen Löschky am 22.01.2010 um 13:39 |
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Pressemitteilung FDP-Fraktion Hans-Jürgen Löschky Liberale: Wagrien-Schule braucht jetzt Unterstützung! Die Diskussion um die Wagrien-Schule nimmt derzeit groteske Formen an, sowohl bei einigen Mitgliedern der Stadtvertretung, wie auch bei Bürgern die sich in der Presse äußern. „Eines ist mit Presseüberschriften wie LN vom 13.01.2010 „Angstklima an der Wagrien-Schule“ oder Leserbrief LN Claus Seidel vom 16.01.2010 „Das reinste Chaos“ erreicht worden, die Gemeinschaftsschule als solche wurde in Mißkredit gebracht“, erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Oldenburger Stadtparlament, Hans-Jürgen Löschky,“dem müssen wir energisch entgegentreten“. Es wird teilweise mit völlig sachfremden Argumenten immer noch gegen die Gemeinschaftsschule argumentiert und die bestehenden Probleme ausschließlich an dieser Schulform festgemacht werden, obwohl hierfür ganz andere Gründe maßgebend sind. „Ich möchte einmal daran erinnern, daß das neue Schulgesetz lediglich die Wahl zwischen Gemeinschaftsschule auf Antrag oder Regionalschule als Regelschule ließ und durch die große Koalition in Kiel zwischen CDU und SPD beschlossen wurde. Bei beiden Schularten werden die Haupt- und Realschulen zusammengeführt und damit gemeinsames Lernen ab der fünften Klasse verordnet. Wer jetzt so tut, als hätten wir das alte dreigliedrige Schulsystem beibehalten können, handelt wider besseres Wissen“. Wenn von Herrn Markmann in der Diskussion die Einheitsschule (Begriff???), gemeint ist wohl die Gemeinschaftsschule, kritisiert wird, dann muß das sowohl für Regional- als auch für Gemeinschaftsschulen gelten. Im übrigen hat sich, im Großen und Ganzen unbestritten, herausgestellt, daß die in der DDR praktizierte Einheitsschule (gemeinsames Lernen bis zur achten Klasse), bei allen Mängeln im gesellschaftspolitischen Bereich, sehr gute Ergebnisse in naturwissenschaftlichen Fächern (frei von Idiologie) erbracht hat. Allerdings waren die Schüler auch nicht durch gesellschaftliche Vorgänge, wie z.B. antiautoritäre Erziehung negativ belastet, wie das bei uns der Fall war und ist. Da steckt m. E. bei uns ein großer Teil des Problems. Werte wie Pünktlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Disziplin, Anerkennung von Autorität (Lehrer, Polizei, rote Fußgängerampel!!! u.a.) werden teilweise im Elternhaus nicht mehr in dem notwendigen Maße vermittelt, weil viele junge Eltern sie selbst oft nicht mehr erfahren haben. Das nachzuholen kann Schule aus vielerlei Gründen nicht leisten u.a. weil auch oftmals Lehrer in ihrer Erziehungstätigkeit mit Kindern in der Schule nicht ausreichend durch die Eltern gestützt werden. Hierbei soll nun die Schulsozialarbeit einsetzen und helfen. Dafür stehen ihr derzeit fünfundzwanzig Wochenstunden zur Verfügung, wohlgemerkt als freiwillige Leistung des Schulträgers, der Stadt Oldenburg. Aufgrund der sehr schwierigen Haushaltslage eigentlich nicht zu leisten; aber im Sinne der Kinder und Lehrer aufgrund der Gesamtsituation beschlossen. Eine Aufstockung jedoch ist finanziell nicht zu vertreten. Auch immer wieder aufs neue gestellte Anträge der SPD diesbezüglich nähren den Verdacht von Populismus erzielen nur Außenwirkung, führen aber nicht zum Ziel! Das bestehende Problem würde durch eine Erhöhung auf fünfunddreißig Stunden auch nicht gelöst, sondern bestenfalls abgemildert werden. Letztendlich müssen wir von den Lehrern erwarten können, auch mit Problemkindern umzugehen, zumal es in der Schule nicht nur um reine Wissensvermittlung gehen sollte, sondern aufgrund der pädagogischen Ausbildung eine sach- und zielgerechte Ansprache von auffälligen Kindern gefordert werden muß. Was wir hier von den Lehrern einfordern, muß aber auch für uns selbst gelten! Zielführend hat sich m.E. Herr Torsten Becker in seinem Leserbrief in den LN geäußert, in dem er zur Sachlichkeit im Sinne der Kinder aufruft und vor der Beschädigung der Schule warnt! Daran möchte ich gern anknüpfen! Die Gemeinschaftsschule ist von der Stadtvertretung beschlossen und damit Fakt! Das anzuerkennen ist demokratische Pflicht, auch wenn man bis zu der Entscheidung versucht hat, die Willensbildung in eine andere Richtung zu beeinflussen. Punkt! Jetzt geht es darum, die Anfangsschwierigkeiten einer neu aufgestellten Schule gemeinsam durch Lehrer, Eltern, Kinder und Stadt zu überwinden um der Kinder willen! Wir alle sind in der Pflicht, nachtreten verbietet sich von selbst! Die FDP-Fraktion schlägt vor, die bestehende Arbeitsgruppe des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten kurzfristig in einer Sondersitzung mit der Aufarbeitung zu befassen. Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Angstklima an der Wagrienschule" von Martin Fricke vom 13. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...enschule0001.PDF Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "SPD Oldenburg fordert mehr Schulsozialarbeit" vom 16. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...hulsozialarb.JPG Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Schulsozialarbeit muss verstärkteingreifen" von Gerhard Keil (für dielehrer an der Wagrien-Schule Oldenburg) vom 16. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...sozialarbeit.JPG Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Das reinste Chaos/ Lesermeinung " von Claus Seidel vom 16. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...%20Chaos0001.JPG Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Fehlende Konsequenz " von Reiner Kotlarski vom 16. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...e%20Konseque.JPG Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Vielschichtiige Ursachen " von Birte Görrissen vom 22. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/2010-0...icht.%20Ursa.JPG |
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Beltquerung schafft schon Jobs von Hans-Jürgen Löschky am 11.01.2010 um 13:59 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Beltquerung schafft schon Jobs" vom 08. Januar 2010: http://www.fdp-oldenburgsh.de/Presse...2008.01.2010.JPG |
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Sitzung des Kompetenzteams am 29.10.2009 in Eutin von Hans-Jürgen Löschky am 03.11.2009 um 08:32 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "FDP fordert Tunnellösung für den Sund" vom 03. November 2009 http://www.fdp-oldenburgsh.de/2009-1...20den%20Sund.jpg |
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Thorben Löschky, Chef der Jungen Liberalen von Hans-Jürgen Löschky am 23.10.2009 um 08:17 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Thorben Löschky führt die Jungen Liberalen" vom 23. Oktober 2009 http://www.fdp-oldenburgsh.de/Presse...%20Liberalen.jpg Link zum Presseartikel im Wochenspiegel "JuLis haben neuen Kreisvorsitzenden" vom 28. Oktober 2009 http://www.fdp-oldenburgsh.de/2009-1...gel,%20JuLis.JPG |
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Schuldebatte Oldenburg von Hans-Jürgen Löschky am 15.10.2009 um 09:50 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Realschule als Angebot: Oldenburger FDP ist gesrächsbereit" vom 15. Oktober 2009 http://www.fdp-oldenburgsh.de/Pressb...vom%2015.10.2009 |
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Ausschuß für gesellschaftliche Angelegenheiten am 05. Oktober 2009 von Hans-Jürgen Löschky am 13.10.2009 um 09:24 |
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Link zum Presseartikel in den Lübecker Nachrichten "Kieler Schuldebatte reißt in Oldenburg alte Wunden auf" vom 13. Oktober 2009 http://www.fdp-oldenburgsh.de/Pressb...vom%2015.10.2009 Kommentar des Fraktionsvorsitzenden der FDP, Hans-Jürgen Löschky: Die wiederum von der CDU im Ausschuß für gesellschaftliche Angelegenheiten angezettelte Diskussion über die Schulart in Oldenburg ist nach rückwärts gerichtet. Die Entscheidung zugunsten der Gemeinschaftsschule ist bereits im vorigen Jahr durch die Stadtverordnetenversammlung getroffen worden. Wem hilft denn heute die Fragestellung "hätte und könnte" noch weiter. Außerdem wird wiedereinmal es fälschlicherweise so dargestellt, daß wir eine Wahl zwischen dem neuen Schulgesetz mit Regional- oder Gemeinschaftsschule, oder der Beibehaltung des gegliederten Schulsystems mit Real- und Hauptschule gehabt hätten! Mitnichten, das alte Schulsystem wird ab 2010 nicht mehr existieren! Wir hatten die Wahl zwischen der Gemeinschafts- oder Regionalschule und haben uns mehrheitlich für die Gemeinschaftsschule entschieden, die wir nun alle gemeinsam fördern und unterstützen sollten, denn es geht um unsere Kinder. Hinsichtlich der Anlaufschwierigkeiten ist in der Tat die Rolle der Schulbehörde kritisch zu hinterfragen. Die Zurückweisung einschulungswilliger Schüler führte dazu, daß nunmehr in beengten Verhältnissen mit Klassenstärken von 28 Schülern unterrichtet werden muß! Das wäre jedoch bei einer Regionalschule auch nicht anders gewesen. Von daher ist es einfach unlauter von der CDU wenn zu lesen steht, daß der Fraktionsvorsitzende der CDU, Mario Markmann und seine Fraktionskollegen die "Schuld bei der Oldenburger Stadtvertretung läge, als wäre das gegliederte Schulsystem unter den damaligen Entscheidungskriterien zu erhalten gewesen. Beim notwendigen Blick nach vorn ergibt sich jedoch für die Zukunft evtl. die Möglichkeit, Realschulen als Angebotsschulen einzurichten. Das ist eine konsensfähige Forderung der FDP bei den Kieler Koalitonsgesprächen die umgesetzt werden soll, wenn das Volksbegehren zugunsten der Realschulen erfolgreich ist. Hier ergibt sich dann evtl. auch für Oldenburg als großer Schulstandort die Möglichkeit einer Angebotsrealschule als Nachfolgeschule für die erfolgreiche und nun in die Gemeinschaftsschule integrierte Realschule. Das genügend Schülerpotential vorhanden ist zeigt die Tatsache, daß für den Schulbeginn 01. August 2009 Schülerinnen und Schüler für die Gemeinschaftsschule seitens der Schulbehörde zurückgewiesen und damit nur vier, statt fünf Klassen genehmigt und eingerichtet wurden. |
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Liberale im Endspurt von Hans-Jürgen Löschky am 22.09.2009 um 10:20 |
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Pressebericht zu der Veranstaltung mit Johannis Vogel. Um den Pressebericht der Lübecker Nachrichten zu lesen drücken Sie bitte auf den nachfolgenden Link. http://www.fdp-oldenburgsh.de/Presse...0Nachrichten.jpg |
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Überarbeitete Website online! von Hans-Jürgen Löschky am 21.09.2009 um 15:46 |
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Die überarbeitete Website des FDP Ortsverbandes Oldenburg in Holstein ist heute wieder online gegangen. Auf unserer Seite können Sie sich über die Vertreter der FDP vor Ort und unsere Kanidaten in unseren jeweiligen Wahlkreisen informieren. Dabei wünschen wir Ihnen viel Spass! |
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